Das schreiben meine KlientInnen über meine Arbeit:

"mein Abschweifen zu erkennen und zu versuchen, meinen Geist bildlich zurückzuholen, ins Hier und Jetzt"

Es gibt eine konkrete Sache, die ich bei dir in den letzten zweieinhalb Jahren gelernt habe, beziehungsweise ihr mehr Aufmerksamkeit zu schenken gelernt habe: Körperlichkeit. Bevor ich bei dir angefangen habe, war ich der Überzeugung, dass sich Gefühle, Situationen, Beziehungen, Probleme etc. auf jeden Fall nur gedanklich bearbeiten lassen. ... Das war am Anfang schwer, ich kann mich erinnern, dass die Frage nach „Wie spürst du das jetzt gerade, im Körper?“ einen enormen Druck in mir ausgelöst hat. Ich wollte mich dieser Thematik nie wirklich widmen ... Seit ich begonnen habe, mich meinem Gefühl der Schwere auf körperlicher Ebene zu widmen, es zu betrachten, mein Abschweifen zu erkennen und zu versuchen, meinen Geist bildlich zurückzuholen, ins Hier und Jetzt, hat sich das Gefühl selbst vollkommen verändert.

L., 25 Jahre weiblich


Zum einen habe ich gelernt, Angst als einen momentanen und nicht dauerhaften Zustand zu akzeptieren (dasselbe gilt auch für "negative" Signale des Körpers). Zum anderen versuche ich -mit wechselndem Erfolg ;-) mehr im Augenblick zu leben.

U., 46 Jahre, weiblich

Es hat sich alles zum positiven verändert.  Ich fühle mich auf eine angenehme und befreiende Art erleuchtet.

F., 43 Jahre weiblich

"Ich beginne zu zittern und die Gefühle kommen ins Fließen"

"Es ist der zweite Seminartag... Ich beschreibe meine innere Unruhe, die ich im Körper wahrnehme. Ich vermute, dass diese mit Traurigkeit in Verbindung steht und zeige mit den Händen zum Halsbereich und zum Brustkorb, wo ich Blockaden wahrnehme.  

Michael bemerkt meine Zartheit, mit der ich mich beim Zeigen im Halsbereich berühre. Er ermuntert mich diese Berührung zu wiederholen und hinzuspüren, wie es sich anfühlt. ... Ich bekomme Lust mich bewegen, stehe auf und beginne im Raum hin und herzugehen. Michael steht ebenfalls auf und kommt zu mir. Plötzlich weiß ich nicht weiter. Michael fragt mich wieder einmal was ich gerade spüre und bemerkt meine Hände, die sich greifend bewegen. Er hält mir seine Hände hin um zu probieren, ob es sich passend anfühlt einander die Hände zu geben.  

Ich greife sein Angebot auf und wir stehen einander gegenüber. Unsere Blicke treffen sich, es ist zeitlos, diese direkte Begegnung ist wohltuend und zutiefst berührend. ...

Ganz langsam gesellt sich die gesamte Gruppe hinzu und berühren mich mit einer unterstützenden wohltuenden Geste. Ich beginne zu zittern und die Gefühle kommen ins Fließen.  

So vergeht eine kostbare sehr berührende Zeit für alle Beteiligten. Nach einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass es gut so ist. Langsam lösen sich die anderen Gruppenmitglieder…"

G., 28 Jahre männlich


Im Fluss Deiner Lebensfreude

Zum einen habe ich gelernt, Angst als einen momentanen und nicht dauerhaften Zustand zu akzeptieren (dasselbe gilt auch für "negative" Signale des Körpers). Zum anderen versuche ich -mit wechselndem Erfolg ;-) mehr im Augenblick zu leben.

K., 37 Jahre, Männlich

"Das hat ein sehr schönes Gefühl von Einheit und Einfachheit hinterlassen"

"War für mich so schön war, war die intensive Begegnung mit mir selbst. Ich glaube das wird dadurch möglich, dass mehr Zeit war, sich wirklich auf etwas einzulassen und durch die besondere wertschätzende und mitfühlende Atmosphäre der Gruppe. Es waren wirklich alle da und haben sich bewusst auf diese Tage eingestimmt, waren präsent und vielleicht weniger abgelenkt als im Alltag.  

Ich persönlich habe mich anfangs etwas schwer getan, mich auf einen Prozess mit mir selbst einzulassen, da ich sehr mit der Gruppe mitgegangen bin und sehr die anderen im Fokus hatte, vielleicht auch durch die viele gemeinsame Zeit, das gemeinsame Essen und die vielen Gespräche – da war ich anfangs sehr im Außen-Modus, wie auf Fortbildungen oder Seminaren üblicherweise. Und ich war mir auch nicht klar, was ich eigentlich „will“ oder woran ich arbeiten soll.  

Das hat sich dann aber einfach ergeben und nach und nach merkte ich dieses „Kribbeln“ das mir zeigt, das ich jetzt „dran“ bin. Und dann empfand ich es als sehr intensiv, als du dich mir gegenüber gesetzt hast und durch die direkte Begegnung mit dir mit mir selbst in Kontakt zu kommen. Das hat ein sehr schönes Gefühl von Einheit und Einfachheit hinterlassen, an das ich mich jetzt immer wieder erinnere und mir versuche herzuholen.  

Danke dir, dass du diese Erfahrungen ermöglichst und diesen Rahmen für uns gestaltest und hältst, ich empfinde es als etwas Besonderes!"

- K., 36 Jahre weiblich


Zum einen habe ich gelernt, Angst als einen momentanen und nicht dauerhaften Zustand zu akzeptieren (dasselbe gilt auch für "negative" Signale des Körpers). Zum anderen versuche ich -mit wechselndem Erfolg ;-) mehr im Augenblick zu leben.

S., 54 Jahre, weiblich

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